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GESCHICHTE

Die Regierung und Partner

 

2010: Neue CD mit Vera KAA
Einspielung einer neuen CD mit Vera KAA
Doppelkonzert mit Vera KAA im Kammgarn, Schaffhausen
 
2009: Start einer neuen Konzertreihe <auf Wieder Sein>
 
2008: intern
 
2007: Auftritte in Deutschland und Luxembourg
Mühlheim an der Ruhr, Mainz, Kaiserslautern, Dortmund
 

2006: Wahllfahrt

Ein neues Programm entsteht... Man darf auf die Premiere gespannt sein!
 

2006: Anlässe in der Fabrik

Bei geselligen Anlässen in "dieFabrik" ist die Regierung ein wichtiger Teil. Es wird gekocht, bewirtet, Musik gespielt, unterhalten, ....

 
2006: Bilderausstellung in Basel
Die Regierung zeigt erstmals ihre Werke öffentlich.
 

2006: Wechsel Management

Helena Büchel übernimmt mit "dieFabrik" Regierungsvertretung.

 
2005: Austritt aus der subventionierten Institution

Die Regierung arbeitet selbständig.
Partner: Amt für Soziales, St. Gallen

 

2005: Fabrikumbau

Zusammen mit Helena Büchel entsteht das Projekt "dieFabrik".
Umbau der Fabrikräumlichkeiten während mehreren Monaten.
 
2003 - 2004: Putsch
Musikalische Szenische Revolution
Partner: Klaus Rudat, Ludmilla Landwehr, Helena Schmid, Ruppert Volz.
Zurück zu den Wurzeln. Szenische Bilder mit improvisierter Musik. Nur die nötigste Struktur. Mehr Freiheit. Vertrauen auf eigenes Können. Martin spielt Trompete. Massimo’s neue Gitarre tönt super. Roland kann „hoch“ singen. Franco bedient den Kran. Hanspeter hat die Hand gebrochen. Heinz bricht auf zu neuen Ufern.
 
2003: Regierungstausch auf Zeit
Das Projekt „Regierungstausch auf Zeit“ wurde im Juni 2003 durchgeführt. Neben den Mitgliedern des Behinderten- und Künstlerkollektivs „Die Regierung“ beteiligten sich die Regierungsmitglieder Kathrin Hilber, Karin Keller-Suter, Willi Haag, Josef Keller und Peter Schönenberger. Am 30. Juni berichteten sie gemeinsam über die gemachten Erfahrungen. Nach anfänglichen Ängsten und auch Skepsis entwickelten sich Begegnungen ausserordentlich positiv.
Partner: Martin Gehrer, Hildegard Juz, Büro SG2003, Ernst Scagnet und Felix Kauf.
 

2003 - 2004: Halbtraum

Wiederaufnahme wegen grosser Nachfrage.
Theaterspektakel Zürich, Genf, Lausanne, Fribourg, Bulle
 

2002: Aufnahme CD Halbtraum

Partner: Ruppert Volz, Stephan Buckenhofer, Polar
Improvisation über Halbtraum: Mitten in den Proben zu ihrem musikalisch-szenischen Spektakel „Halbtraum“, in einem Zeitfenster auf dem Berghaus Girlen im Toggenburg mit Blick auf den Genfersee, morgens und abends um vier, mit Schlaf im Herzen und Sonne in den Augen, nehmen Polar und die Regierung diese CD auf. Im Kellerloch eines bestzten Hauses in Genf auf dem teuersten Computer der Welt wird sie gemischt und gemischt. Sie wird dabei ganz rund. Wenn Sie beim Hören einschlafen, dreht sie sich weiter und schläft mit Ihnen. Schlafen Sie ruhig weiter. Das ist kein Traum.
 
2002: Halbtraum
Prokuktion für EXPO-02 mit Polar
Partner: Felix Kauf, Eric Linder „Polar“, Barbara Fischer, Florence van Gerkan,Christoph (Bobi), Stephan Buckenhofer, Markus Mattis, Adrian Riklin, Ludmilla Landwehr, Klaus Rudat, Marc Ridet, Murielle Dàcaillet, Eric Bart, Veronique Botteon, Sara Margot, Direktion Events EXPO.02, Michael Schegg, Sybille Kubli, Remo Hauser.
Die Beschäftigung mit unseren Träumen. Zusammenleben und musikalische Arbeit mit Polar an Traumbildern. Proben in Basel, Uraufführung in Murten.
 

2002: Konzerttätigkeit

Diverse Auftritte mit Saxophonistin CO Streiff
 
2002: Anerkennungspreis der St. Galler Kulturstiftiung

Entgegengenommen im Kleintheater „Fabriggli“ in Buchs.

 
2001: Lift
Musiktheater
Ein Gebäude entsteht mit sieben Stockwerken. Jedes der Regierungsmitglieder erhält eine Etage. Gemeinsam mit verschiedenen Künstlern aus den Bereichen Musik, Literatur, Malerei und Theater werden die Etagen eingerichtet.
Tournee in verschiedenen Theatern der Schweiz (Theaterspektakel Zürich, Stadttheater Winterthur, Stadttheater St. Gallen, …)
 
2000: Wechsel Management

Felix Kauf übernimmt Regierungsvertretung „Büro Kauf“ und arbeitet künstlerisch an Produktionen mit.

 
1999: Schweizerischer Heilpädagogenpreis
Die Auszeichnung wird mit einem Festakt in Bern übergeben.
 
1999: Förderpreis
Ostschweizer Radio- und Fernsehförderpreis
Überreicht im Chössitheater Lichtensteig
 
1999 - 2000: Konzerte
Mit dem Gitarristen Hansueli Tischhauser auf Tournee in der Schweiz und Deutschland, u.a. Bremen, Hamburg, Berlin, Koblenz und EXPO Hannover.
Partner: Jeroen Visser
 
1999: Viedo-Clip Loch
Von Tonio Krüger. Ausgezeichnet mit cristallo am Filmfestival Locarno.
Bester Video-Clip 1998
Filmaufnahmen im Toggenburg (Tanzboden, Girlen)
Geschnitten und produziert in Zürich.
 
1998: Autofahren
Musiktheater von Felix Kauf. Über fünfzig Auftritte in der Schweiz und im Ausland.
Das Brummen des Motores, verschiedene Figuren erscheinen auf dem Armaturenbrett eines Autos. Die Auseinandersetzung mit der Mobilität nicht nur auf der Strasse, sondern im Kopf. Die Stimmen kommen ab Tonträger. Sie wurden aufgenommen, auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt.
Am Schluss verpassen sie die Ausfahrt.
 
1998: CD-Produktion Loch
Partner: Pierre Bendel, Christoph Birchler, Lucius Widmer und André Wicki.
Alles wurde live in einem einzigen Raum aufgenommen, jeweils zwei bis dreiVersionen pro Stück. Gerade ein einziger Overdub ist auf der CD zu hören: eine nachträglich eingefügte Orgel. Abgesehen davon entstand das gesamte Tonmaterial direkt aus dem Moment heraus. Und so ist die CD voll von Verblüffenden, nicht reproduzierbaren Momenten geprägt.
 
1997: Regierung
Montag-Dienstag-Mittwoch und Zurück
Dokumentarfilm von Christian Davi. Auszeichnung mit Schweizer Filmpreis in Solothurn. Bester Dokumentarfilm 1999. In verschiedenen schweizer Kinos und TV SF1, 3Sat und Arte.
Das Leben der Gemeinschaft und deen individueller Persönlichkeiten sind Inhalt des Filmes. Während einer längeren Zeitdauer wurde das Alltägliche Zusammenleben gefilmt. Der Film geht ein auf die verschiedenen Mitglieder und zeigt ihre Ansicht über das Leben, die Liebe und den Tod.
 
1996: Musik- und Tanzprojekt
Partner: Die Bilderwerfer (Tanzensemble aus Wien)
Anlässlich einer Begegnung in Zürich kamen die beiden Gruppen Die Bilderwerfer und Die Regierung zusammen. Gemeinsam wurde im Toggenburg geprobt und anschliessend auf Tournee gegangen.
 
1995: Konzertprogramm
Die Verrückten werden leben
Konzerttätigkeit im In- und Ausland
Partner: Lucius Widmer und Werner Lüdi
Das Programm war Pflicht. Diverse Spielorte wie Heime, Schulen, Jazzclubs, Feste, Obenairs, Kleintheater, bei Freunden zuhause, bei Jungbürgerfeiern und Dorffesten.
 
1994 - 1995: zämme
Buch und CD – Produktion
Buchprojekt. Partner: Ernst Scagnet, Delf Bucher, Steffan Klatt
Aufnahmen zur CD mit: Irene Schweizer, Paul Giger, Theo Flury, Wernder Lüdi, Max Lässer, Lienhard Bardill, Peter Roth, Christian Zehnder, Peter Weber, Stop the Shoppers, Priska Wals, Urs Vökel, Lucius Widmer, Patent Ochsner (mit Böbu,Carlo, Pascal, Philippe, Resli), Volker Biesenbänder und Gilbert Paeffgen.
Sieben Wochen war die Regierung Gastgeberin im Chössitheater.
Verschiedenste MusikerInnen kamen zu Besuch. Bei diesen Treffen entstand jeweils ein Musikstück. Dieser ganze Entstehungsprozess wurde im Buch „Behinderten Blues“ und der CD „Zäme“ dokumentiert.
 
1993 - 1995: die behinderte Regierung
Musiktheater.
Gastspiele und über fünfzig Auftritte in der Schweiz und im nahen Ausland.
Partner: Alex Porter, Mercedes Bahleda, Ruedi Gfeller, Alain Spycher, René Morf, Luzia Ebneter, Bruno Metzger, Bruno Frei, Rubel U. Vetsch und Roman Weber.
Der Inhalt des Stücks war, den Bundesrat auszuwechseln, aus Ministerien Mysterien zu machen, andere Werte zu setzten, das Geld abzuschaffen und nur noch Wasser zu trinken.
 
1993 - 1994: Workshops mit Hämmi Hämmerli
 
1993: Management

Christoph Jogi Birchler Agentur „Röhrender Hirsch“ übernimmt mit grossem Einfühlungsvermögen und sehr viel Geschick die Organisation der Regierung. Er setzt wichtige Akzente und schafft uns einen Platz in der Kultur.

 
1988 - 1989: Zeit zu blühen
Musikalische Reise in die Geschichte von S. Wülfling.
Erste professionelle Arbeit im Tonstudio. Verschiedene regionale Konzerte.
Partner: Heinz Reutlinger, Ueli Ammann, Hendrik Weissmann und Lothar Hildebrand.
Vertonung einer Bildgeschichte. Auseinandersetzung mit Themen wie Angst davor, glücklich zu sein, nicht verstanden zu werden, ausgelacht und ausgestossen zu sein und auch mit sich trauern, Mut, Entschlossenheit.
 
1985: Herbergsuche
Auseinandersetzung mit der Weihnachtsgeschichte. Themen wie Asylsuchende, Ausgestossene, Abgewiesene, Gescheiterte und Behinderte.
Zweidimensionales Schattentheater. Aufführungen in verschiedenen Kirchen in der Ostschweiz.
 
1984: Hausmusik
Das Künstlerkollektiv „Die Regierung“ entstand 1981. Die Mitglieder sind: Massimo Schilling Gitarre, Hanspeter Dörig Trommeln, Roland Altherr Gesang und Klavier, Franco Scagnet Perkusion, Martin Baumer Handorgel und Gesang, Heinz Büchel Bassgeige.
Die Musik entwickelte sich zu ihrer gemeinsamen Sprache. Sie diente der Kommunikation innerhalb der Gruppe und den unterschiedlichen Persönlichkeiten, sich auszudrücken.
 
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